Lantus

Viesu maja

Erholung auf dem Land
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Burtnieks (der See) - eines der größten lettischen Seen, ein beliebter Erholungs-und Angelort. Der See ist über 13 Meilen lang und maximal 5,5 km breit. Interessanterweise gibt es im Burtnieks viele Flüsse die hineinfließen, aber nur einen der wieder hinaufließt, das ist der schönste Fluss im Nördlichen teil von Vidzeme - Salaca.

Die Lutherische Kirche von Burtnieki – Gebaut am Ende des 13. Jahrhundertes, während des Livländischen Krieges zerstört, renommiert und umgebaut im 17. Jahrhundert – befindet sich am Ostufer vom See Burtnieks.

Pfad Vīsrags – ein 2,7 km langer Natur- und  kulturgeschichtlicher Pfad, es beginnt am Parktor vom Landgut Burtnieki und zeugt von der Geschichte des Parks und Landguts Burtnieki. Der Pfad führt bis zum Vogelbeobachtungsturm am Ufer von See Burtnieks, dieser befindet sich auf einer Hochflutwiese.

Bauernhof Atdzelvieši - hier werden die die Besitzer euch herzlich willkommen heißen und interessantes über Hanfbutter-Herstellungsprozess erzählen. Danach können Sie Hanfbutterbrote mit grünem Tee probieren.

Bauernhof  Jaunjērcēni – Besichtigung von Enten-, Fasanen-, Wachteln-, Biber- und Kanincheninseln. Kommerzielles angeln im Karpfenteich. Sie können auch geräucherten Karpfen und geräucherten Bieberfleisch probieren.

Wirtshaus Briede – Im Jahr 1840 erbautes Wirtshaus Briede ist der typische Bauernhof von Vidzeme. Das hier eingerichtete Museum ist der Geschichte von Pferdezucht gewidmet. Die naheliegende Pferdezüchterei bietet auch Ausrittmöglichkeiten.

Die lutherische Kirche von Matīši - die Kirche befindet sich im Zentrum von Matīši, erbaut in den 80. Jahren des 17. Jahrhunderts. Das Kirchenportal wird von einem Monogramm des schwedischen Königs Karl dem XII verzehrt.

Weißstorch Kolonie – naheliegend der Autobahn Matīši – Mazsalaca, neben der Bushaltestelle und in einer großen Lärchenallee befindet sich die größte Weißstorchkolonie Lettlands.

Der Schloss Dikļi – Gebaut im Jahr 1896 im Stil des Neobarock, ein Gutshaus mit Mansardendach. 2002. bis 2003. wurden umfangreiche Restaurierungsarbeiten durchgeführt, der Schloss wurde in ein modernes Hotel mit modernen Annehmlichkeiten umgestaltet.

Der Große Stein von Dāviņi – der 4m lange, 2,8 m breite und 1,4 m hohe Stein ist  für seine 19 kegelförmigen Höhlungen auf seiner Oberfläche bemerkenswert, welche als typisch für Kultsteine in Nordeuropa gelten. Wird behauptet, dass in der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausend v. Chr.  diese Steine als Kultstäten für Fruchtbarkeit und Totenrituelle benutzt wurden. In Lettland wurden sieben solche Kultsteine gefunden.